Bachsonaten auf historischer Traversflöte

Am Sonntag, 1.3.2020, findet um 12 Uhr in Pax Christi ein außergewöhnliches Matineekonzert auf historischen Instrumenten statt. Die Kölner Flötistin Gudrun Knop spielt auf der barocken Traversflöte zusammen mit Christoph Scholz, Cembalo, Sonaten von Johann Sebastian Bach.
Unter dem Titel J. S. Bach: Sonaten 6.1. beginnt eine Reihe von 6 Matineekonzerten mit Sonaten von Johann Sebastian Bach. In diesem ersten Konzert sind die Sonate A-Dur für Traversflöte und obligates Cembalo, BWV 1032, und die erste der 6 Triosonaten für Orgel, BWV 525, in einer Bearbeitung für eben diese Besetzung auf dem Programm.

Gudrun Knop Querflöte an der Folkwang Hochschule der Künste in Essen und der Musikhochschule Basel, wo sie 1998 das Solistendiplom mit Auszeichnung erhielt. Es folgten Studien der Traversflöte an der Schola Cantorum Basel und bei Barthold Kuijken am Conservatoire royal de Bruxelles. Von 1998 bis 2005 war Gudrun Knop koordinierte Soloflötistin bei der Baden-Badener Philharmonie. Seit 2006 lebt die Künstlerin in Köln und arbeitet als Spezialistin für historische Flöten des Barocks, der Klassik und der Romantik mit renommierten Dirigenten wie Marc Minkowsi, Thomas Hengelbrock und Theodor Currentzis und spielt in diversen Ensembles für Alte Musik. Konzertreisen führten sie durch ganz Europa, Asien und Südamerika.

Gudrun Knop spielt auf einem Nachbau einer barocken Traversflöte, Christoph spielt das Cembalo der Pax-Christi-Gemeinde, das ein Nachbau eines historischen zweimaualigen Cembalos von Christian Zell ist.

Das Matineekonzert dauert ca. 30 Minuten, der Eintritt ist frei, Kollekte am Ausgang.