Klettern mit dem Casablanca

In den letzten zwei Jahren haben wir alle die Auswirkungen der Corona Pandemie zu spüren bekommen. Besonders beeinträchtigt wurden die Kinder durch die notwendigen Einschränkungen. In ihrem jungen Leben fehlen dadurch zahlreiche Erfahrungen, darunter vor allen Dingen die gemeinsame Zeit mit Gleichaltrigen. Um ihnen nun Möglichkeiten zu bieten solche Erfahrungen wenigstens zum Teil nachholen zu können, wurden vom Land Mittel bereitgestellt, deren Vergabe über die Kommunen geregelt wurden. (Bildung und Teilhabe / Aufholen nach Corona) Diese Gelegenheit war eine von vielen, die das Casablanca genutzt hat um für die Kinder einen Antrag zu stellen, der erfreulicher Weise auch bewilligt wurde. LANGE REDE KURZER SINN:

Finanziert über diese Mittel konnten 15 Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren am Samstag, den 30. April eine kleines Abenteuer erleben.

Los ging es um 10:00h mit einem gemeinsamen Frühstück. So gestärkt ging es mit der Bahn nach Hüls. Im dortigen Freizeittreff konnten die Kinder im Okidokiland nach Herzenslust rennen, hüpfen, toben und spielen. Zeitgleich durfte, immer abwechselnd, eine Teilgruppe im gleichen Haus in der Kletterhalle an einem Seil gesichert die Wand empor klettern. Viele sind dabei über sich hinaus gewachsen. Einige haben sogar die kompletten 15 Meter bezwungen. Versucht haben es alle Kinder und konnten deshalb auch alle sehr, sehr stolz auf sich sein!

Sämtliche Kinderaugen glänzten zufrieden, als es zur Stärkung Pommes und Chicken Nuggets für alle gab. Und trotzdem blieb noch Platzt für ein Eis auf dem Rückweg. So blieb kaum ein Wunsch unerfüllt.

Das Gesamtpaket dieses ereignisreichen Tages war es, das mit Sicherheit dazu beitragen konnte dass sich die Persönlichkeiten der Kinder ein wenig weiter entwickeln konnten. Und es hat jede Menge Spaß gemacht.

Sie hatten es verdient!

Für das Casablanca
Ursula Hakes